Bei Kaufland Marketplace verkaufen ist eine hervorragende Möglichkeit, Ihr Online Business auf einer der größten E-Commerce Plattformen Deutschlands auszubauen. Mit bis zu 32 Millionen Online-Besuchern monatlich bietet Kaufland.de als etablierter Online-Marktplatz ein enormes Potenzial, um neue Kunden zu erreichen – auch ohne eigenen Online Shop. In diesem Guide erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie bei Kaufland verkaufen können, welche Voraussetzungen für Händler gelten und wie Sie den Marktplatz nahtlos in Ihr Multi-Channel-Setup integrieren.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Kaufland Händler zu werden
Der Kaufland Marktplatz wächst rasant und gehört zur Schwarz Gruppe, einem der größten Einzelhandelsunternehmen Europas. 2025 expandiert die Plattform nach Frankreich und Italien, wodurch Händler potenziell nahezu 140 Millionen Online-Nutzern in sieben europäischen Ländern ihre Angebote präsentieren können. Das Besondere: Mit nur einer Registrierung können Sie in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien, der Slowakei, in Frankreich und Italien verkaufen.
Was Kaufland besonders attraktiv macht
Niedrige Einstiegshürden: Die monatliche Grundgebühr liegt bei 39,95 € für das Basic-Abo und 59,95 € für das Plus-Abo. Damit sind Sie dabei – ohne versteckte Kosten oder komplizierte Vertragsbindungen.
Faire Verkaufsprovisionen: Je nach Produktkategorie zahlen Sie zwischen 7% und 15% Provision. Kategorien wie Elektronik Zubehör und Haushaltsgeräte Zubehör liegen beispielsweise bei etwa 7%, Mode und Accessoires bei 12-15%. Kaufland bietet damit ein günstiges und extrem attraktives Gebührenmodell für Händler.
Massive Reichweite und Markenbekanntheit: Mit über 6.400 Produktkategorien und mehr als 45 Millionen gelisteten Produkten bietet Kaufland eine enorme Auswahl und Sichtbarkeit – genau hier liegt Ihre Chance, als Unternehmen sichtbar zu werden.
Die ersten Schritte: So werden Sie Kaufland Händler
Der Einstieg auf Kaufland ist überraschend unkompliziert. Verifizierung und Onboarding Prozess sind einfach und schnell erledigt.
Was Sie für die Registrierung brauchen
Die Grundvoraussetzungen sind überschaubar: Sie benötigen einen Gewerbeschein, eine gültige Umsatzsteuer ID und offizielle EAN-Codes (GTIN) für Ihre Produkte. Diese Codes müssen vom Hersteller oder von GS1 vergeben sein – selbst erstellte Barcodes werden nicht akzeptiert.
Der Registrierungsprozess
Der Anmeldeprozess umfasst mehrere klar definierte Schritte: Zunächst besuchen Sie die Kaufland Händler-Website und starten die Anmeldung. Anschließend laden Sie Ihren Gewerbenachweis und weitere Informationen hoch. Im nächsten Schritt wählen Sie Ihr Abo-Modell – entweder Basic oder Plus. Abschließend richten Sie Ihr Verkäuferkonto ein und hinterlegen Ihre Bankverbindung für Auszahlungen.
Die gesamte Verifizierung dauert in der Regel weniger als 30 Minuten.
Welche Produkte Sie auf Kaufland verkaufen können
Kaufland ist offen für fast alle Produktkategorien. Besonders gefragt sind 2025 Elektronik Zubehör, Mode, Haushaltsgeräte Zubehör, Gesundheitsprodukte und Haustierbedarf. Aber auch Nischenprodukte finden hier ihr Publikum.
Top-Kategorien mit hohem Verkaufspotenzial:
Die Kategorie Elektronik & Computer macht etwa 24% der Verkäufe aus und umfasst Smartphones, Laptops sowie Smart Home-Geräte. Garten & Heimwerken folgt mit 20% der Verkäufe und beinhaltet Gartengeräte, Werkzeug und Möbel. Weitere wichtige Bereiche sind Mode & Accessoires mit Bekleidung, Schuhen und nachhaltiger Fashion, Haushalt & Küche mit Küchengeräten, Haushaltswaren und Dekoration sowie die Kategorie Haustiere mit Tiernahrung und Zubehör für Hunde und Katzen.
Verboten sind auf Kaufland jugendgefährdende Inhalte, gefälschte Produkte und Artikel ohne offizielle Herstellerangaben. Die komplette Liste finden Sie in den Verkäuferrichtlinien.
Ihre Produkte auf Kaufland listen: Die ersten 10 Artikel
Jetzt wird es praktisch. Nachdem Ihr Händlerkonto freigeschaltet ist, geht es ans Produktlisting. Hier entscheidet sich, ob Nutzer Ihre Artikel finden – oder ob sie bei der Konkurrenz landen.
Produktdaten richtig aufbereiten
Kaufland legt großen Wert auf vollständige und korrekte Produktdaten. Das bedeutet: Jeder Artikel braucht einen aussagekräftigen Titel, mindestens drei hochwertige Bilder, eine detaillierte Beschreibung und alle technischen Spezifikationen.
Was in einen guten Produkttitel gehört:
Ein optimaler Produkttitel enthält die Marke und Modellnummer sowie die Haupteigenschaften wie Farbe, Größe und Material. Die maximale Länge beträgt 100 Zeichen. Ein Beispiel: “Samsung Galaxy S25 128GB Phantom Black – Dual SIM Smartphone” erfüllt alle Anforderungen und ist präzise formuliert.
Produktbilder, die verkaufen:
Ihre Produktbilder sollten mindestens 1000 x 1000 Pixel groß sein und einen weißen oder neutralen Hintergrund haben. Das Produkt sollte mindestens 80% der Bildfläche einnehmen. Zeigen Sie verschiedene Perspektiven und Detailaufnahmen, um Kunden einen umfassenden Eindruck zu vermitteln.
Preise richtig kalkulieren
Hier müssen Sie strategisch denken. Ihre Verkaufspreise sollten sowohl Ihre Kosten decken als auch wettbewerbsfähig sein.
Diese Kosten sollten Sie einrechnen:
Berücksichtigen Sie den Einkaufspreis Ihrer Ware, die monatliche Grundgebühr von 39,95 € oder 59,95 €, die Verkaufsprovision je nach Kategorie zwischen 7-15%, Versandkosten für Lieferung und Retoure (außer der Kunde zahlt diese separat), Verpackungsmaterial sowie den Zeitaufwand für die Abwicklung.
Eine realistische Kalkulation ist entscheidend: Addieren Sie alle Kostenkomponenten und ziehen Sie diese vom Verkaufspreis ab, um Ihre tatsächliche Marge zu ermitteln. Nur so können Sie sicherstellen, dass Ihre Preisgestaltung sowohl wettbewerbsfähig als auch profitabel ist.
Multi-Channel-Verkauf: Kaufland mit Ihren anderen Kanälen verbinden
Wenn Sie bereits auf anderen Online-Marktplätzen wie Amazon, eBay oder in Ihrem eigenen Online Shop verkaufen, kennen Sie das Problem: Jeder Kanal braucht eigene Produktdaten, Bestellungen kommen über verschiedene Systeme rein und der Lagerbestand muss überall aktuell sein.
Warum manuelle Verwaltung zum Engpass wird
Stellen Sie sich vor: Ein Kunde kauft auf Kaufland Ihr letztes Exemplar eines Produkts. Gleichzeitig bestellt jemand anderes denselben Artikel auf Amazon. Wenn Sie nicht sofort beide Plattformen aktualisieren, verkaufen Sie etwas, das Sie gar nicht mehr haben. Das Ergebnis: verärgerte Kunden, negative Bewertungen und im schlimmsten Fall Vertragsstrafen.
Je mehr Verkaufskanäle Sie bedienen, desto komplexer wird die Verwaltung. Produktdaten müssen überall identisch sein, aber je Plattform anders formatiert werden. Preisanpassungen müssen synchron laufen, Bestellungen aus allen Kanälen brauchen einheitliche Abwicklung und Lagerbestände dürfen nirgendwo überschritten werden.
Zentrale Verwaltung statt Chaos
Die Lösung liegt in einem System, das alle Ihre Verkaufskanäle miteinander verbindet. Mit einer Multi-Marktplatz-Technologie pflegen Sie Ihre Produktdaten einmal zentral ein und synchronisieren sie automatisch auf Kaufland und allen anderen Online-Marktplätzen.
Das passiert automatisch: Verkaufen Sie einen Artikel, wird der Bestand überall aktualisiert. Produktinformationen werden im passenden Format für jeden Kanal ausgespielt, Bestellungen laufen in einem einzigen System zusammen, Versandlabels werden direkt erstellt und Rechnungen gehen automatisch raus.
Sie wollen Kaufland ohne manuelle Doppelpflege anbinden? Base bietet eine bidirektionale Kaufland-Integration für alle Kaufland-Marktplätze (DE, AT, PL, CZ, SK, FR, IT) – vom automatischen Bestellimport bis zur Echtzeit-Bestandssynchronisation über alle Kanäle. Entdecken Sie die Base Kaufland-Integration und verbinden Sie Kaufland nahtlos mit Ihrem bestehenden Setup.
Bestellabwicklung und Versand: So läuft der Alltag
Sobald die ersten Bestellungen reinkommen, beginnt die eigentliche Arbeit. Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Händler, die ihren Prozess im Griff haben, skalieren problemlos. Alle anderen verzetteln sich im Tagesgeschäft.
Von der Bestellung bis zur Auslieferung
Jede Kaufland-Bestellung durchläuft mehrere Stationen: Beim Bestelleingang erhalten Sie eine Benachrichtigung im Verkäuferportal und per E-Mail. Für die Bestätigung haben Sie 48 Stunden Zeit. In der Versandvorbereitung kommissionieren Sie die Artikel, verpacken sie und erstellen das Versandlabel. Beim Versand wird das Paket übergeben und die Tracking-Nummer an Kaufland übermittelt. Bei der Zustellung erhält der Kunde sein Paket und die Zahlung wird freigegeben.
Klingt simpel? Ist es auch – wenn Sie nur 5-10 Bestellungen pro Tag haben. Aber was, wenn es 50, 100 oder mehr werden? Dann brauchen Sie Prozesse, die nicht von Ihnen abhängen.
Versandoptionen: Was Kunden erwarten
Deutsche Online-Käufer haben klare Erwartungen: schneller Versand, zuverlässiges Tracking, kostenloser Versand ab einem bestimmten Bestellwert. Kaufland selbst übernimmt den 1st Level Support für Kundenanfragen, aber die Lieferqualität liegt in Ihrer Verantwortung.
Diese Versandoptionen sollten Sie anbieten: Standardversand mit 2-4 Werktagen, Expressversand als kostenpflichtige Option mit 1-2 Werktagen sowie versandkostenfreie Lieferung ab einem Mindestbestellwert von beispielsweise 29 €.
Die gängigsten Versanddienstleister für Kaufland-Händler sind DHL, DPD und Hermes. Viele Händler arbeiten mit mehreren parallel, um flexibel auf Lieferengpässe reagieren zu können.
Erfolg auf Kaufland: Was wirklich zählt
Sie sind jetzt live auf Kaufland – aber wie machen Sie aus gelegentlichen Verkäufen einen planbaren Umsatzkanal?
Produktsichtbarkeit erhöhen
Kaufland bietet Händlern Marketingmöglichkeiten wie Sponsored Product Ads (SPA), um die Sichtbarkeit ihrer Produkte zu erhöhen. Diese bezahlten Anzeigen erscheinen in den Suchergebnissen und auf Produktseiten.
Wann lohnen sich Sponsored Ads:
Sponsored Ads sind besonders effektiv beim Launch neuer Produkte ohne Bewertungen, in stark umkämpften Kategorien, für saisonale Aktionen wie das Weihnachtsgeschäft sowie wenn Sie schnell Verkaufshistorie aufbauen wollen.
Bewertungen sammeln
Positive Bewertungen sind Gold wert. Sie beeinflussen nicht nur die Kaufentscheidung, sondern auch Ihr Ranking in den Suchergebnissen. Käufer vertrauen Produkten mit einer soliden Bewertungsbasis deutlich mehr als solchen ohne Feedback.
So bekommen Sie mehr Bewertungen: Liefern Sie pünktlich und wie versprochen, reagieren Sie schnell auf Kundenanfragen und bieten Sie unkomplizierte Rückgabeprozesse an.
Kaufland erlaubt es Ihnen, nach erfolgter Lieferung eine automatische Erinnerung zu versenden. Nutzen Sie diese Funktion – aber übertreiben Sie es nicht mit Nachhaken.
Kaufland und Base: Ihr Setup für Multi-Channel-Erfolg
Wenn Sie Kaufland als zusätzlichen Verkaufskanal nutzen, stellt sich schnell die Frage: Wie halten Sie alle Fäden zusammen? Genau hier kommt Base ins Spiel.
Wie Base die Kaufland-Integration vereinfacht
Base verbindet Kaufland nahtlos mit Ihrem bestehenden Online Shop und anderen Marktplätzen. Das bedeutet: Sie pflegen Ihre Produktdaten, Bestände und Preise nur noch an einer Stelle. Alles andere läuft automatisch.
Konkret heißt das: Produktdaten werden automatisch im Kaufland-Format angelegt, Bestände synchronisieren sich in Echtzeit über alle Kanäle, Bestellungen von Kaufland landen direkt in Ihrem zentralen System, Versandlabels werden automatisch erstellt und Rechnungen gehen ohne Ihr Zutun raus.
Statt den ganzen Tag zwischen verschiedenen Portalen hin und her zu springen, sehen Sie alles auf einen Blick. Das spart nicht nur Zeit – es verhindert auch teure Fehler wie Überverkäufe oder falsche Versandadressen.
Hundert Bestellungen pro Tag über Kaufland, Amazon und eBay? Der Base Marktplatzmanager vereint alle Verkaufskanäle in einer zentralen Oberfläche – von der automatischen Bestandssynchronisation bis zur Massenangebots-Auflistung mit nur wenigen Klicks. Entdecken Sie den Base Marktplatzmanager für effizienten Multi-Channel-Verkauf.
Für wen sich Base besonders lohnt
Base ist ideal für Händler, die auf mehreren Marktplätzen gleichzeitig verkaufen – Kaufland plus Amazon, eBay und eigener Shop. Die Lösung eignet sich besonders für Unternehmen, die mehr als 50 Bestellungen pro Woche abwickeln, ihre Prozesse automatisieren wollen ohne IT-Experte zu sein und skalieren möchten, ohne ständig neue Mitarbeiter einzustellen.
Häufige Stolpersteine beim Kaufland-Start (und wie Sie sie vermeiden)
Auch wenn der Einstieg unkompliziert ist: Es gibt einige typische Fehler, die neue Händler machen. Die gute Nachricht: Sie können sie alle vermeiden.
Fehler 1: Unvollständige Produktdaten
Viele Händler unterschätzen, wie wichtig detaillierte Produktinformationen sind. Ein Artikel ohne Maße, Gewicht oder Materialangaben wird seltener gekauft – selbst wenn der Preis stimmt. Kunden wollen vor dem Kauf genau wissen, was sie bekommen.
Fehler 2: Zu hohe oder zu niedrige Preise
Zu teuer bedeutet keine Verkäufe, zu billig bedeutet keinen Gewinn. Der Sweetspot liegt irgendwo dazwischen. Nutzen Sie Kauflands Preisvergleichsfunktion, um zu sehen, wie Ihre Konkurrenz ihre Produkte positioniert. Und vergessen Sie nicht: Der niedrigste Preis gewinnt nicht immer – manchmal zahlen Kunden gerne etwas mehr für besseren Service oder schnelleren Versand. Noch bequemer wird die ideale Preisfindung mit der Base Preisautomatisierung im RePricing-Modul der Plattform.
Fehler 3: Langsame Reaktionszeiten
Kaufland erwartet, dass Sie Bestellungen innerhalb von 48 Stunden bestätigen. Wer regelmäßig zu langsam reagiert, riskiert Abmahnungen oder im schlimmsten Fall die Sperrung des Accounts. Automatisierte Prozesse helfen hier enorm.
Fehler 4: Fehlende Lagerplanung
Nichts ist frustrierender für Kunden als ausverkaufte Produkte. Wenn Sie auf mehreren Kanälen verkaufen, müssen Sie Ihren Bestand im Blick behalten. Ein zentrales System, das Lagerbestände automatisch synchronisiert, verhindert unangenehme Überraschungen.
Die Zukunft von Kaufland: Warum jetzt einsteigen?
Die Expansion nach Frankreich und Italien im Spätsommer 2025 hat gezeigt: Kaufland meint es ernst mit der europäischen E-Commerce-Landschaft. Für Sie als Händler bedeutet das: Wer jetzt einsteigt, profitiert vom Wachstum der Plattform.
Händler, die auf allen Kaufland-Marktplätzen verkaufen, können durch internationale Verkäufe zusätzliche Umsätze generieren. Das ist eine massive Chance – ohne dass Sie mehrere separate Shops betreiben müssen.
Internationale Expansion leicht gemacht
Das Besondere am Kaufland Global Marketplace: Mit nur einer Registrierung können Sie in sieben Ländern verkaufen. Zusätzliche, kostenfreie Services wie die Übersetzung von Produktdaten und Rechtstexten sowie persönlicher Händler-Support machen die Internationalisierung auch für kleinere Händler machbar.
Fazit: Ihr Start als Kaufland Händler
Kaufland bietet Ihnen eine echte Chance, neue Kundengruppen zu erreichen – mit fairen Konditionen, niedriger Einstiegshürde und massiver Reichweite. Die Grundgebühr ist überschaubar, die Verkaufsprovisionen liegen unter dem Marktdurchschnitt und der Support ist vorhanden.
Der Schlüssel zum Erfolg liegt in professionellen Prozessen: Vollständige Produktdaten, wettbewerbsfähige Preise, schnelle Abwicklung und – besonders wichtig – eine zentrale Verwaltung aller Verkaufskanäle. Wer auf Kaufland UND Amazon, eBay oder im eigenen Shop verkauft, braucht ein System, das alle Fäden zusammenhält.
Starten Sie mit einem klaren Plan: Wählen Sie Ihre ersten 10-20 Produkte aus, bereiten Sie die Daten sorgfältig auf und testen Sie den Markt. Sobald die ersten Verkäufe laufen, optimieren Sie Ihre Listings, sammeln Sie Bewertungen und skalieren Sie schrittweise.
Bereit für Multi-Channel mit Kaufland? Base verbindet Kaufland mit Amazon, eBay, Shopify und über 1.700 weiteren Integrationen – von der automatischen Produktanlage bis zur Versandautomatisierung, alles zentral gesteuert. Starten Sie jetzt mit Base und erleben Sie effizienten Multi-Channel-Verkauf.

