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Versandprozesse verstehen und optimieren: Von den ersten Bestellungen bis zur Skalierung

Damian Liuras
Der IT Support Specialist unterstützt die Weiterentwicklung von Base und seiner Kunden durch technischen Support und die
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Wenn Sie Ihren ersten Online-Shop starten, sind fünf Bestellungen pro Tag aufregend. Sie packen jedes Paket persönlich, fügen vielleicht sogar eine kleine Dankes-Notiz bei und freuen sich über jeden Verkauf. Doch was passiert, wenn es plötzlich 50 Bestellungen werden? Oder 200? Dann wird aus dem überschaubaren Tagesgeschäft schnell ein komplexer Marathon – es sei denn, Ihre Versandprozesse wachsen mit.

In diesem Ratgeber zeigen wir Ihnen, wie sich Versandprozesse parallel zum Unternehmenswachstum entwickeln sollten: vom manuellen Start über erste Automatisierungen bis hin zu vollständig skalierten Systemen. Sie erfahren, welche Anforderungen sich mit steigendem Volumen ändern und wie Sie rechtzeitig darauf reagieren.

Phase 1: Die ersten Schritte – Wenn jede Bestellung noch händisch läuft

Am Anfang steht die Einfachheit. Sie nutzen vielleicht das Basisangebot Ihres Shopsystems, drucken Versandetiketten über die Website des Paketdienstes und führen eine Excel-Liste für Ihre Sendungen. Das funktioniert – aber nur bis zu einem gewissen Punkt.

Was in der Startphase typisch ist

In den ersten Wochen und Monaten läuft alles sehr direkt: Eine Bestellung geht ein, Sie bekommen eine E-Mail-Benachrichtigung, loggen sich ins Backend Ihres Shops ein, öffnen die DHL- oder Hermes-Website in einem neuen Tab, geben alle Daten manuell ein, drucken das Etikett, packen das Produkt und tragen die Trackingnummer zurück in Ihren Shop.

Dieser Versandprozess dauert pro Bestellung etwa 5-10 Minuten. Bei fünf Bestellungen am Tag sind das rund eine Stunde Arbeit. Machbar. Bei 20 Bestellungen wird es anstrengend. Bei 50 ist es kaum noch zu schaffen.

Erste Warnsignale erkennen

Woran merken Sie, dass Ihre Versandprozesse an ihre Grenzen stoßen?

Sie verbringen mehrere Stunden täglich nur mit dem Drucken von Versandetiketten, Fehler schleichen sich ein (falsche Adressen, vergessene Tracking-Updates), Kunden fragen nach, wo ihr Paket bleibt, Sie verlieren den Überblick, welche Bestellungen bereits versendet wurden und andere wichtige Aufgaben wie Marketing oder Kundenservice bleiben liegen.

Spätestens wenn Sie merken, dass der Versand mehr Zeit frisst als alle anderen Tätigkeiten zusammen, ist es Zeit für eine Optimierung des Versands.

Phase 2: Erste Automatisierungen – Systeme beginnen zu helfen

Der nächste logische Schritt ist die Integration von Technologien, die repetitive Aufgaben automatisieren. Hier beginnt die eigentliche Optimierung Ihrer Versandprozesse.

Was sich jetzt ändert

Statt jeden Versanddienstleister einzeln anzusteuern, nutzen Sie jetzt eine zentrale Versandmanagement-Lösung. Automatisierte Funktionen des Onlineshops sorgen dafür, dass sich die Kosten des gesamten Versandprozesses auf ein Minimum reduzieren lassen. Die Software übernimmt die Kommunikation zwischen Ihrem Shop und den Paketdiensten.

Was automatisiert werden kann:

Etikettenerstellung erfolgt automatisch, sobald eine Bestellung bezahlt ist. Die Trackingnummer wird automatisch an die Kunden gesendet. Der Lagerbestand passt sich an, sobald ein Artikel versendet wird. Kunden erhalten automatisch eine E-Mail mit allen Versanddetails.

Was genau Versandmanagement bedeutet und welche Aufgaben dazu gehören, haben wir ausführlich in einem separaten Artikel erklärt.

Multi-Carrier-Integration: Flexibilität gewinnen

Der Multi-Carrier-Versand – also die Möglichkeit für Kunden, den passenden Versanddienstleister auszuwählen – ist ein innovatives Tool mit großem Potenzial. Statt sich auf einen einzigen Paketdienst festzulegen, arbeiten Sie parallel mit DHL, Hermes, DPD oder GLS.

Warum das sinnvoll ist:

Unterschiedliche Versanddienstleister haben verschiedene Stärken in Bezug auf Preis, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit. Bei Kapazitätsengpässen eines Dienstleisters können Sie ausweichen. Internationale Sendungen lassen sich über spezialisierte Anbieter abwickeln. Sie können für jede Sendung automatisch den günstigsten Anbieter wählen.

Ein konkretes Beispiel: Ein kleines Paket nach Hamburg kostet bei DHL vielleicht 4,50 €, bei Hermes nur 3,89 €. Bei 100 Paketen pro Monat sparen Sie so über 60 € – ohne Mehraufwand.

Phase 3: Wachstum managen – Wenn aus 50 plötzlich 200 Bestellungen werden

Ihr Shop läuft gut. Vielleicht haben Sie gerade eine erfolgreiche Marketingkampagne gefahren oder sind auf einem großen Marktplatz gelistet worden. Die Bestellungen verdoppeln oder verdreifachen sich. Jetzt zeigt sich, ob Ihre Versandprozesse wirklich skalieren können.

Neue Herausforderungen bei steigendem Volumen

Wer manuelle Prozesse nicht automatisiert, skaliert Chaos. Was vorher funktionierte, bricht jetzt zusammen. Die Zeit für manuelle Eingriffe fehlt komplett, Fehlerquoten steigen und die Kundenzufriedenheit leidet.

Typische Probleme in dieser Phase:

Engpässe im Lager entstehen, weil Sie Produkte nicht schnell genug finden. Versandbestätigungen verzögern sich, Kunden erhalten Tracking-Informationen zu spät. Versandfehler häufen sich durch falsche Artikel oder Adressen. Die Übersicht geht verloren, welche Bestellungen dringend sind. Retourenmanagement wird zur Vollzeitaufgabe.

Workflow-Automatisierung als Lösung

Jetzt brauchen Sie nicht nur einzelne automatisierte Schritte, sondern durchgängige Workflows. Automatisierte Erstellung von Versandetiketten und wiederholende Aufgaben werden vollständig automatisiert, wodurch die Bearbeitungszeiten deutlich reduziert werden.

Was ein durchgängiger Workflow bedeutet:

Eine Bestellung geht ein und das System prüft automatisch die Verfügbarkeit. Nach Zahlungsbestätigung wird die Rechnung automatisch erstellt und versendet. Der Auftrag wird dem Lager zugewiesen und die Kommissionierung startet. Nach dem Verpacken wird das Versandetikett automatisch gedruckt. Bei Paketübergabe erhält der Kunde einen Tracking-Link per E-Mail. Nach erfolgreicher Zustellung wird automatisch eine Bewertungsanfrage versendet.

Ohne manuelle Eingriffe zwischen diesen Schritten. Das ist der Unterschied zwischen “funktioniert irgendwie” und “läuft rund”.

Mit Base Bestellmanager behalten Sie den Überblick über alle eingehenden Aufträge – egal ob sie aus Ihrem eigenen Shop, von Amazon, eBay oder anderen Kanälen kommen. Alle Bestellungen laufen zentral zusammen und werden nach definierten Regeln automatisch abgearbeitet.

Lagerlogistik mitdenken

Eine effiziente Lagerhaltung ist essenziell für einen schnellen Versandprozess. In der Wachstumsphase reicht es nicht mehr, Produkte “irgendwo im Regal” zu lagern. Sie brauchen System.

Grundlagen der Lageroptimierung:

ABC-Analyse: Schnelldreher liegen griffbereit, Langsamdreher weiter hinten. Feste Lagerplätze: Jedes Produkt hat einen klaren Platz mit Kennzeichnung. Pick-Listen: Mitarbeitende bekommen optimierte Laufwege durch das Lager. Bestandsüberwachung: Mindestbestände lösen automatisch Nachbestellungen aus.

Auch hier gilt: Was bei 50 Artikeln im Regal noch im Kopf funktioniert, braucht bei 500 Artikeln ein System.

Phase 4: Multi-Channel-Komplexität meistern

Viele erfolgreiche Unternehmen verkaufen nicht nur über einen Kanal. Sie haben vielleicht Ihren eigenen Shopify- oder WooCommerce-Shop, sind aber auch auf Amazon, eBay, Kaufland oder Otto aktiv. Jeder Kanal bringt eigene Anforderungen mit – und genau hier wird es kritisch.

Das Multi-Channel-Problem

Stellen Sie sich vor: Ein Kunde bestellt auf Amazon Ihr letztes verfügbares Produkt. Gleichzeitig kauft jemand denselben Artikel in Ihrem Shop. Wenn Ihre Systeme nicht in Echtzeit kommunizieren, verkaufen Sie doppelt – und müssen eine der beiden Bestellungen stornieren. Negative Bewertungen sind garantiert.

Durch die Multi-Channel-Funktionen können kanalübergreifende Marketingaktionen effizient umgesetzt werden, was nicht nur den Versand optimiert, sondern auch die Bestandsverwaltung erleichtert.

Zentrale Verwaltung als Antwort

Die Lösung liegt in einem System, das alle Verkaufskanäle miteinander verbindet. Produktdaten, Lagerbestände, Preise und Bestellungen werden zentral verwaltet und synchronisiert.

Was das konkret bedeutet:

Ein Lagerbestand für alle Kanäle: Verkaufen Sie einen Artikel, wird er überall aktualisiert. Einheitliche Versandprozesse: Egal woher die Bestellung kommt, die Abwicklung läuft gleich. Zentrale Auftragsverwaltung: Alle Bestellungen landen im selben System. Automatisiertes Tracking: Jeder Kanal erhält automatisch die passenden Updates.

Mit Base Versandmanagement steuern Sie alle Versanddienstleister aus einer Oberfläche, synchronisieren Tracking-Daten zurück zu jedem Marktplatz und behalten die Übersicht – selbst wenn täglich Hunderte Pakete rausgehen.

Versandoptionen intelligent steuern

Kunden haben Freiheit bei der Auswahl von Lieferdiensten, es wird immer die beste Option in Bezug auf Preis und Lieferart angeboten. Je mehr Kanäle Sie bedienen, desto wichtiger wird es, für jede Sendung die optimale Versandart zu wählen.

Faktoren bei der Versandauswahl:

Zielort: Innerhalb Deutschlands oder international? Paketgröße und Gewicht: Welcher Dienstleister ist hier günstiger? Liefergeschwindigkeit: Braucht der Kunde Expressversand? Kundenwunsch: Hat der Kunde einen bevorzugten Anbieter gewählt? Kosten: Was ist die günstigste Option bei gleicher Qualität?

Intelligente Systeme treffen diese Entscheidung in Sekundenbruchteilen – für jede einzelne Bestellung automatisch.

Phase 5: Vollautomatisierung für skalierte Händler

Sie versenden jetzt mehrere Hundert oder Tausend Pakete pro Monat. An diesem Punkt ist manuelle Arbeit praktisch nicht mehr vorhanden. Alles läuft über automatisierte Systeme, die nur noch überwacht und optimiert werden.

Was Vollautomatisierung bedeutet

Eine Versandplattform, die Abläufe vereinfacht, kann den Verpackungs- und Versandprozess erheblich beschleunigen. In dieser Phase arbeiten alle Systeme nahtlos zusammen: Shop, Warenwirtschaft, Lagerverwaltung, Versanddienstleister, Buchhaltung.

Typische Automatisierungen auf diesem Level:

Predictive Analytics: KI berechnet voraus, welche Produkte wann nachbestellt werden müssen. Dynamische Preisanpassungen: Versandkosten werden in Echtzeit optimiert. Automatisches Retouren-Management: Rücksendungen werden ohne manuelles Zutun bearbeitet. Self-Service-Portale: Kunden können Lieferadressen selbst ändern oder Versandoptionen wählen. Performance-Dashboards: Sie sehen auf einen Blick, wo Engpässe entstehen.

Kennzahlen im Blick behalten

Durch den Einsatz von Automatisierungstools können Sie nicht nur Ihre Effizienz steigern, sondern auch das Vertrauen und die Zufriedenheit Ihrer Kunden gewinnen. Aber wie messen Sie, ob Ihre Versandprozesse wirklich optimal laufen?

Wichtige KPIs für Versandprozesse:

Durchschnittliche Bearbeitungszeit: Wie lange dauert es von Bestelleingang bis Versand? Fehlerquote: Wie viele Sendungen gehen an falsche Adressen oder mit falschen Artikeln raus? Versandkosten pro Bestellung: Sinken diese durch bessere Carrier-Auswahl? Lieferzeit: Wie schnell kommt die Ware beim Endkunden an? Retourenquote: Wie viele Bestellungen kommen zurück? Kundenzufriedenheit: Wie bewerten Kunden den Versand?

Moderne Systeme liefern Ihnen diese Daten automatisch und visualisiert. So erkennen Sie Trends frühzeitig und können gegensteuern.

Häufige Fehler bei der Optimierung von Versandprozessen

Auch wenn der Weg zur Automatisierung klar erscheint, machen viele Unternehmen typische Fehler, die Probleme verursachen oder Potenzial verschenken.

Fehler 1: Zu spät anfangen

Der größte Fehler ist, zu lange zu warten. Viele Onlinehändler optimieren ihre Versandprozesse erst, wenn das Chaos schon da ist. Dann muss alles unter Zeitdruck umgestellt werden – während gleichzeitig das Tagesgeschäft weiterläuft.

Besser: Schon bei 20-30 Bestellungen täglich über Automatisierung nachdenken, nicht erst bei 100+.

Fehler 2: Insellösungen statt Integration

Manche Händler nutzen separate Tools für jeden Schritt: Eins für Versandetiketten, eins für Lagerbestand, eins für Rechnungen. Das Ergebnis: Datensilos, manuelle Übertragungen und Fehleranfälligkeit.

Besser: Eine zentrale Plattform wählen, die alle Prozesse verbindet.

Fehler 3: Kundenerwartungen ignorieren

Händler unterschätzen oft, wie wichtig transparente Versandkosten und flexible Lieferoptionen sind. Studien zeigen, dass ein hoher Anteil der Online-Käufer einen Kauf wegen zu hoher Versandkosten abbricht.

Besser: Mehrere Versandoptionen anbieten (Standard, Express, Abholung) und Kosten klar kommunizieren.

Fehler 4: Retouren vernachlässigen

Eine effektive Verwaltung von Kundenservice-Anliegen – einschließlich der schnellen Lösung von Nicht-Zustellungsberichten und einem optimierten Retourenmanagement – ist entscheidend für die Kundenbindung. Viele fokussieren sich nur auf den Hinversand und vergessen, dass Retouren genauso professionell ablaufen müssen.

Besser: Automatisierte Retourenlabels, klare Rückgabebedingungen und schnelle Rückerstattungen.

Fehler 5: Keine Redundanz einplanen

Was passiert, wenn Ihr Hauptdienstleister (z.B. DHL) ausfällt? Wenn Sie nur einen Carrier nutzen, stehen Sie still. Multi-Carrier-Integration ist nicht nur eine Optimierung, sondern auch Risikomanagement.

Besser: Mindestens zwei Versanddienstleister parallel nutzen.

Nachhaltigkeit in Versandprozessen

Ein Thema, das zunehmend wichtiger wird: der ökologische Fußabdruck des Versands. Der Versand ist oft der größte Verursacher von CO2-Emissionen im E-Commerce. Kunden erwarten heute nicht nur schnelle, sondern auch umweltfreundliche Lieferungen.

Wie Sie Versandprozesse nachhaltiger gestalten

Nachhaltigkeit ist nicht nur ein gesellschaftlicher Trend, sondern auch ein wichtiger Wettbewerbsfaktor im E-Commerce. Es gibt mehrere Ansatzpunkte:

Verpackung optimieren:

Passende Paketgrößen verwenden (weniger Luft = weniger Platz im Transporter), recycelbare oder biologisch abbaubare Materialien nutzen und Füllmaterial reduzieren oder auf Alternativen setzen.

Versandwege optimieren:

Sendungen bündeln statt Einzelversand bei mehreren Artikeln, regionale Standorte nutzen für kürzere Transportwege und klimaneutralen Versand anbieten (DHL GoGreen, Hermes Klimapaket).

Transparenz schaffen:

Kunden über CO2-Kompensation informieren, Option für langsameren, aber nachhaltigeren Versand anbieten und Nachhaltigkeitssiegel auf der Website zeigen.

Viele Kunden sind bereit, einen kleinen Aufpreis für nachhaltigen Versand zu zahlen – oder akzeptieren längere Lieferzeiten, wenn das der Umwelt hilft.

Von der Theorie zur Praxis: Der Umstieg

Sie wissen jetzt, wie optimierte Versandprozesse aussehen können. Aber wie setzen Sie das konkret um, ohne Ihr laufendes Geschäft zu gefährden?

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

Schritt 1: Bestandsaufnahme

Wie viele Bestellungen haben Sie aktuell pro Tag/Woche? Wie viel Zeit kostet Sie der Versand momentan? Welche Fehler passieren am häufigsten? Welche Technologien nutzen Sie bereits?

Schritt 2: Prioritäten setzen

Was nervt Sie am meisten im aktuellen Prozess? Wo verlieren Sie am meisten Ressourcen? Welche Automatisierung würde den größten Effekt haben?

Schritt 3: System auswählen

Welche Plattform deckt Ihre Bedürfnisse ab? Integriert sie alle Ihre Verkaufskanäle? Wie sieht es mit Skalierbarkeit aus? Was kostet die Lösung im Vergleich zur Zeitersparnis?

Schritt 4: Schrittweise umstellen

Starten Sie mit einer Teilautomatisierung (z.B. nur Etikettendruck), testen Sie einige Tage parallel zum alten System, erweitern Sie Schritt für Schritt und nehmen Sie Mitarbeitende von Anfang an mit.

Schritt 5: Optimieren und skalieren

Beobachten Sie Kennzahlen nach der Umstellung, sammeln Sie Feedback von Kunden und Team, passen Sie Workflows an und erweitern Sie Automatisierungen.

Der Umstieg muss nicht von heute auf morgen passieren. Wichtig ist, überhaupt anzufangen.

Versandprozesse als Wettbewerbsvorteil

Am Ende geht es nicht nur darum, Zeit zu sparen oder Kosten zu senken. Professionelle Versandprozesse sind ein echter Wettbewerbsvorteil.

Warum optimierte Versandprozesse Ihr Unternehmen stärken:

Schnellere Lieferungen: Kunden bekommen ihre Ware früher. Weniger Fehler: Weniger Beschwerden, weniger Retouren. Bessere Bewertungen: Zufriedene Kunden hinterlassen positive Rezensionen. Skalierbarkeit: Sie können wachsen, ohne mehr Mitarbeitende einzustellen. Mehr Fokus: Sie haben Zeit für Marketing, Produktentwicklung, Kundenservice. Niedrigere Kosten: Automatisierung spart langfristig Geld.

Kunden vergleichen heute nicht nur Preise und Produkte, sondern auch die gesamte Kauferfahrung. Ein Amazon-Kunde ist gewohnt an Tracking in Echtzeit, Lieferung am nächsten Tag und problemlose Retouren. Wenn Sie diesen Standard nicht bieten, verlieren Sie gegen die Konkurrenz.

Fazit: Versandprozesse wachsen mit – wenn Sie sie lassen

Versandprozesse sind mehr als Pakete verschicken. Sie sind das Rückgrat Ihres E-Commerce-Geschäfts. In der Startphase reichen einfache manuelle Abläufe. Aber sobald Ihr Shop wächst, müssen Sie mithalten – sonst wird aus Wachstum schnell Chaos.

Der Schlüssel liegt in schrittweiser Automatisierung: Beginnen Sie mit einfachen Tools für die Etikettenerstellung, erweitern Sie um Multi-Carrier-Integration, verbinden Sie alle Verkaufskanäle zentral und skalieren Sie schließlich mit vollautomatisierten Workflows.

Jede Phase Ihres Unternehmenswachstums braucht passende Versandprozesse. Wer zu lange wartet, verliert Zeit, Geld und Kunden. Wer frühzeitig optimiert, schafft die Basis für nachhaltiges Wachstum.

Starten Sie dort, wo der Schmerz am größten ist. Automatisieren Sie, was Sie am meisten Zeit kostet. Und bauen Sie Systeme, die mit Ihnen wachsen. Ihre Kunden – und Ihr Zeitplan – werden es Ihnen danken.

Mit Base Versandmanagement haben Sie alle Werkzeuge in einer Plattform: Multi-Carrier-Integration, automatisierte Workflows, Echtzeit-Synchronisation über alle Kanäle und übersichtliche Dashboards. So optimieren Sie Ihre Versandprozesse nachhaltig – von den ersten Bestellungen bis zur Skalierung auf Tausende Pakete pro Monat.

Über den Autor
Damian Liuras
Er ist für den umfassenden Kundensupport auf dem DACH-Markt zuständig. Täglich löst er technische Probleme der Nutzer und bemüht sich, bestmögliche Unterstützung beim Umgang mit dem Base-System zu leisten – stets unter Einhaltung höchster Standards im Kundenservice. Zudem trägt er zur Marktentwicklung bei und analysiert aktuelle Themen im Zusammenhang mit dem Betrieb des Base-Systems.

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